Jahrelang residierten die klangBilder im Hilton Plaza an der altehrwürdigen Ringstraße. Im letzten Jahr zog man ins Arcotel Kaiserwasser nah der Donau vis-a-vis der UNO City und dem Kongresszentrum Austria Center Vienna mit ihrer ebenso spannenden wie modernen Architektur. Auch inhaltlich gab es leichte Veränderungen.
Heuer kam auch noch eine terminliche Verschiebung hinzu. Im letzten Jahr mussten Sie leider auf einen Bericht von den klangBildern verzichten, da wir uns entschlossen hatten, statt über die Wiener Show über die heimische Messe unseres Kooperationspartners Wojtek Pacula und seines Magazin High Fidelity in Warschau zu berichten. Wohl auch wegen der internationalen terminlichen Überschneidung verschob klangBildner Dr. Ludwig Flich seine Veranstaltung auf das erste Adventwochenende, mit ohne den Hintergedanken, dass das Weihnachtsgeld auch für die Produkte seiner Aussteller gut angelegt wäre und deklarierte die klangBilder offiziell zur Verkaufsmesse. Natürlich konnte man bisher in Wien und anderswo mit den Herstellern oder Vertrieben über den Erwerb der Ausstellungsstücke reden. Aber solche Verhandlungen fanden bisher fast immer in einer Art Grauzone statt. Damit ist jetzt bei den klangBildern Schluss – und das lockte auch den ein oder anderen zusätzlichen Teilnehmer an.
Aber dennoch stand der Kommerz nicht im Mittelpunkt: Wie auch schon in den Jahren zuvor hatte Ludwig Flich ein attraktives musikalisches Programm zusammengestellt. Bei wohl keiner anderen Messe wird man so oft mit dem eigentlichen Zweck der Beschäftigung mit HiFi konfrontiert wie bei der Wiener Veranstaltung: Trotz aller Begeisterung für technische Lösungen geht es schließlich um die Musik.
Traditionell hat Pro-Ject in Wien ein Heimspiel und an einen prominenten Platz im Foyer seine Plattespieler-Produktpalette aufgebaut
Ebenfalls im Foyer präsentierte Audio Tuning – und damit auch Pro-Ject-Chef Heinz Lichtenegger – eine Vielzahl von Kopfhörern samt passenden Verstärkern und mobilen Playern. Höchster Musikgenuss unterwegs ist eben überall ein heißes Thema
In Audio Tunings Vorführ-Saal war dieses Vollverstärker-Monument zu bestaunen: Dan D'Agostinos Momentum zum Preis von knapp 52000 Euro leistet je nach Lautsprecherimpedanz 200/400/800 Watt. Hinzu kommt leider noch das Netzteil Master Power 2+ für 17500 Euro, das sich als Aluminium-Basis für den Verstärker tarnt
Analoge Signale lieferte bei Pro-Ject/Audio Tuning der RPM 10 Carbon mit dem namengebenden Werkstoff für Gehäuse, Basis und Tonarm
Auf der Freifläche bot Blue Danube wieder jede Menge feine Scheiben an
Auch wer sich schon seit Jahrzehnten mit High End beschäftigt, ist vor der Sammelleidenschaft nicht gefeit: Joachim Gerhard beim Stöbern nach Vinyl
Diese mobilen und stationären Wandler/Kopfhörerverstärker-Kombinationen kommen aus Israel. Der große Dixo links wandelt Files bis 192 Kilohertz und kostet 400 Dollar. Das portable Kistchen arbeitet noch mit einem echten Multibit-Wandler und ist 50 Dollar teurer
Mythical Audio-Chef Theodore Betsos war aus Frankfurt angereist, um die Nola-Schallwandler in Wien vorzustellen
Vorgeführt wurde mit der Nola Baby Grand Reference Gold zum Paarpreis von 80.000 Euro
Nubert feierte das 40-jährige Firmenbestehen unter anderem mit der voll aktiven, digital entzerrten Standbox nuPro A700. Drei eingebaute Verstärker leisten 90, 90 und 300 Watt. Der Stückpreis der Box liegt bei 1265 Euro
Vorgeführt wurde mit dem passiven Topmodell NuVero 140 zum Stückpreis von 2235 Euro
Für ausreichend Leistung sorgte die Class-D-Endstufen, NuPower D, die mit 2450 Euro in der Preisliste steht und zweimal 920 Watt an vier Ohm bereitstellt
Die Vorstufe NuControl kostet knapp 2000 Euro, bietet dafür aber D/A- und A/D-Wandler und DSPs zu Anpassung der Lautsprecher an die Akustik des Hörraums
Walter Kirchner Hifi präsentierte Elektronik von Accustic Arts, Analoges von Dr Feickert und Lautsprecher von Blumenhofer Acoustics
Auf dem Feickert BlackBird war ein Reed 3P montiert
Die vielfältigen Montagemöglichkeiten des Reed sind immer wieder eine Augenweide
Auch Maßnahmen zur Verbesserung der Raumakustik waren ein Thema – allerdings nich in dem Maße wie im letzten Jahr in den Vorführräumen in Warschau
Wolfgang Paltauf präsentierte neben seiner Elektronik auch diesen Lautsprecher mit der schlichten Modellbezeichnung No. 2. Er hat einen Wirkungsgrad von 96 Dezibel, eine – linearisierte – Impedanz von sechs Ohm und stellt daher eine leicht zu treibende Last dar. Paarpreis: 8400 Euro
Wolfgang Paltauf vertreibt Swiss Cables in Österreich, und davon zeugt dieser Holz-Puck. Es handelt sich um einen großen Unique, der das Schwingungsverhalten des Objektes auf dem er liegt, positiv beeinflussen soll
Swiss-Cables-Chef Anton Suter zeigt hier einen großen und einen kleinen Unique. Beide bestehen aus den Holz eines nicht näher bezeichneten, in der Schweiz heimischen Baumes und besitzen Inlays aus Ebenholz sowie echtem Rosenholz. Das Set mit drei kleinen Unique kostet 300 Euro, ein großer 160 Euro
Paltaufs neue Hybrid-Phonostufe verstärkt MM-Signale und in der Version mit Übertrager auch die von Moving Coils. Die verwendeten Röhren sich E88CC und der Preis liegt bei 3500 Euro. Das Holzgehäuse trägt seinen Teil zum Klang bei
Hier drei möglich Gehäusevarianten für Paltaufs Phonostufe. Das rechte wurde sandgestrahlt
Ein auf Hifi-Messen bisher eher seltener Anblick, der aber durchaus zum Konzept einer Verkaufsmesse passt
Das neue Konzept zog auch neue Aussteller an, aber das macht die Mischung nur bunter
Schön, dass es auch so etwas bei den klangBildern noch gibt: Die mächtige Emotion Transformer ist ein Projekt von Stefan Ebner. Die passive Box soll teilaktiv mit je einer Endstufe für den Tiefton- sowie den Mittelhochton-Bereich betrieben werden
Im Preis von 28000 Euro sind die beiden Schallwandler sowie eine aktive Frequenzweiche enthalten
Die Emotion Transformer mit dem Geigenbauer und Akustikforscher Dieter Ennermoser, der auch zu diesem Projekt seinen berühmten C37-Lack beisteuerte, und Michael Salomon, einem Freund des Entwicklers, der freimütig bekannte, dass die Emotion Transformer bisher noch ein Hobby Projekt sei und man auf der Messe die Akzeptanz für diesen Schallwandler testen wolle. Wir wüschen viel Erfolg!
Die Wiener Lautsprechermanufaktur spielte die „Elisabeth“, einen teilaktiven Schallwandler zum Paarpreis von 28000 Euro. Das elegante Äußere umgibt zwei Gehäuse in einem. Eines beinhaltet die Mittelhochton-Einheit, das größer die beiden aktiv angesteuerten Tieftöner, die auf eine Transmissionline arbeiten
Wirklich fein: Im Raum der Wiener Lautsprechermanufaktur diente eine Nagra T-Audio als Signalquelle
Cayin vertreibt Zingali in Deutschland und der Schweiz. Ein Pärchen Zero Sei (rechts) steht mit 3900 Euro in der Preisliste, die Home Monitor 2.8 sind ab 6500 zu haben
Thomas Deyerling hatte den Lyric Ti 140 Vollverstärker mit nach Wien gebracht. Noch in diesem Jahr wird Kollege Bert Seidenstücker ein Exemplar erhalten, um damit seine Quads auf Trab zu bringen. Das Testmodell wird allerdings mit KT 120 bestückt sein
Die Novis Electronics GmbH legte sich mächtig für DAB ins Zeug: Das Digitalradio hat in Österreich bisher einen noch schwereren Stand als bei uns
Thomas Huber arbeitet bei den Digitalspezialisten StreamUnlimited Engineering und betreibt das Studio Klangzone in Wolfpassing. Dort entstehen auch die selbst konzipierten Bushgetta-Lautsprecher. Das hier gezeigte Modell Student ist in verschiedenen Farben zu haben
Die Student von hinten. Das fertige Modell ist für 950 Euro zu haben, der Bausatz für 490 Euro. Ein sehr sympathischer Einstieg in die Welt der High Fidelity
Österreich-Premiere: Mir begegnete die nicht nur formal ungeheuer ansprechende Heco Direkt in Wien zu ersten Mal, auch wenn sie schon auf der Funkausstellung gezeigt wurde. Ob es an frühen eigenen Lautsprecherbasteien mit Heco-Chassis liegt, dass mir dieser Schallwandler auf Anhieb gefiel?
Von der Seite wirkt das Retro-Design der Heco Direkt besonders überzeugend. Der Paarpreis für die Zwei-Wege-Bassreflex-Konstuktion: 3000 Euro
Voll im Trend dürfe Andreas Pohnitzer liegen: An der Schönbrunner Straße betreibt er Wiens erste Kopfhörerboutique. Hier trägt er einen Kopfhörer von Oppo. Besonders interessant ist die Kopfhörer-Wandler-Kombination Oppo HA-1, für die die Kopfhörerboutique ein Klang-Tuning von Gerd Volk anbietet, das die Performance noch einmal auf ein höheres Niveau hievt. Preis für den getunten HA-1: 2600 Euro
Der große Audeze macht Andreas Pohnitzer offensichtlich Spaß. In seiner Boutique führt er übrigens auch die Elektronik von Auralic
Ein Lautsprecher unter Kopfhörern: Die Kopfhörerboutique zeigt auch den finnischen Gradient zum Preis von 5000 Euro. Immer wieder ein Hingucker
Keine Messe ohne die neuen B&Ws: Hier die 803 bei Huber & Prohaska
Ebenfalls bei Huber & Prohaska, aber viel seltener zu sehen: der Vertere Plattenspieler MG-1 zum Preis von 8000 Euro inklusive Netzteil und Tonarm. MG steht übrigens für Magic Groove
Die Nut im Top-Plate um das Tellerlager und die Tonarmbasis kommt Ihnen bekannt vor? Kein Wunder, denn sie war auch schon beim Xerxes zu finden, der ebenfalls von Touraj Moghaddam entwickelt wurde
Akustik Tune führte mit der Ubiq Audio Model One vor, die auf den ersten Blick mit einem Koax-Chassis bestückt zu sein scheint. Es handelt sich aber um einen Hochtöner mit Schallführung. Die beiden übrigen Chassis der Drei-Wege-Konstruktion sind so gut wie nicht zu erkennen. In Kürze wird sich Peter Banholzer eingehend mit diesem spannenden Schallwandler beschäftigen
Als Vorstufe in der Kette mit der Ubiq am Ende hatte Akustik Tune die Audia Flight Strumento No. 1 gewählt. Sie ist modular aufgebaut und kann mit Phono- und Wandlerkarten bestückt werden
Die 400 Watt der Audia Flight Strumento No. 4 an vier Ohm waren deutlich mehr, als die Ubiq im Vorführzimmer benötigte
Technics präsentierte die bildschöne, nostalgisch anmutende SE-R1 Stereo-Endstufe, die allerding mit modernster digitaler Technologie 300 Watt an vier Ohm erzeugt und über analoge und digitale Eingänge verfügt. Der Preis: 13000 Euro
Gleich doppelt feierte „Tube Profi“ Robert Losonci: seinen runden Geburtstag und das 15-jährige Firmenjubiläum. Dazu präsentierte er einen Gitarrenverstärker mit passendem Lautsprecherkabinett. Das JJ-Top ist keiner der üblichen Pentoden-Amps, sondern ein Triodenverstärker mit etwa 22 Watt Leistung aus 300BH. Während des Betriebs kann man zwischen dem Röhren- und dem Diodennetzteil umschalten, um verschieden Verzerrungscharakteristika zu wählen. Der Preis für das Set: knapp 4000 Euro
Robert Losonci zeigt auch die schmucken Komponenten von DoAnalog. Bisher gibt es einen Lautstärke-Kontroller mit Eingängen für zwei Quellen, einen Röhren- und einen Transistor-Phonoverstärker. Ein Röhren- und ein Transistor-Mono-Block mit 50 respektive 150 Watt sind in Vorbereitung
Robert Czesany vom Hifi Team in Graz blieb seiner Linie Treu und offerierte erschwingliche Komponenten. Hier die Lab 12 Endstufe
Sehr wohnraumfreundlich sind diese schlanken Säulen mit zwei 3-Zoll-Breitbändern und zwei ebenso „großen“ Bässen, die auf eine Transmissionline spielen. Die Schallwandler von DoAcoustics aus Italien hören auf den Namen Armonia Mundi Impact
Sehr ungewöhnlich: Der Hochtöner der Armonia Mundi ist hinten montiert. Der Paarpreis liegt bei 2000 Euro, für Bambus-Gehäuse werden 200 Euro Aufpreis verlangt
Dieses Laufwerk sieht man leider nur selten: Der Hauer-Analog-Plattenspieler besteht größtenteils aus Granit und soll 15000 Euro kosten, Arm und Ortofon-Abtaster inklusive
Franz Hauer begann mit der Restauration und Modifikation von Laufwerken und Tonarmen und bietet nur auch eigene Schöpfungen an. Neben den Laufwerken ist auch ein eigener Tonarm entstanden, der auf der Messe aber leider nicht gezeigt wurde
So ist der Aufbau des Hauer-Analog noch besser zu erkennen. Seinem Entwickler ist es wichtig, dass die Platte direkten Kontakt mit dem Granit hat, der immer einige Grad kälter sei als seine Umgebung. Das „Runterkühlen“ des Vinyls brächte klangliche Vorteile
Leider nicht allgemein zugänglich war der Raum, in dem Sennheiser den wiederaufgelegten Orpheus präsentierte: einen elektrostatischen Kopfhörer mit D/A-Wandler, Vor- und Endstufe sowie Versorgungsteil
Die Elektronikeinheit mit der Röhren-Batterie und die Aufbewahrungsbox für den Kopfhörer bilden mechanisch eine Einheit
Beim Ausschalten des Gerätes schließen Motoren die Aufbewahrungsbox, lassen die Röhren im Gehäuse verschwinden und fahren schließlich sogar die Bedienungsknöpfe bündig in die Frontplatte
Das klangliche Ergebnis ist absolut überzeugend. In den großen Ohrmuschel sollen auch die Endstufen ihren Platz gefunden haben. Dennoch ist der Orheus angenehm zu tragen. Die verwendeten Wandler sind übrigens die Topmodelle von ESS Sabre und können auch extern genutzt werden
Sennheiser gibt an, dass der Orpheus den geringsten Klirrgrad aller bekannten Kopfhörer aufweise. Der Preis für die wiederauferstandene Kopfhörerlegende wird bei 50000 Euro liegen
L'Art du Son-Chefin Martina Schöner feierte ihre zehnte Teilnahme an den klangBildern, die Premiere des Cherubin Lautsprechers Michelangelo von Michael Cech und das Treffen der üblichen Verdächtigen: hier mit Lyra-Inhaber Stig Bjørge und Michael Cech
Michael Cech, der sich mir seiner MACE-Elektronik einen Namen gemacht hat, erwarb vor Jahren von Audio Physic die Rechte an der Cherubin, einem raumgreifenden Lautsprechersystem mit begehbarer Endstufe. Geblieben ist bei der Mace Michelangelo die Aufteilung in eine passive Mittelhochtoneinheit und das extern aktivierte Bassmodul. Jeweils zwei der sechs Treiber werden von einer Endstufe gespeist
Die Elektronik der Mace Michelangelo ist zwar immer noch recht ausladend dimensioniert, darf im Vergleich zu ihrer Vorgängerin aber als wohnraumfreundlich gelten. Dieses Modell mit acht Endstufen kann auch die Mittelhochton-Einheiten antreiben
Joachim Gerhard wird am klanglichen Feinschliff der Michelangelos selbstverständlich beteiligt sein. Stig Bjørge versucht dennoch, seine und unsere Aufmerksamkeit auf Joachim Gerhards neuste Kreation, die Süsskind Phänomen zu lenken
Die Phänomen klingt viel erwachsener, als sie aussieht, und liefert auch bei sehr geringen Hörabständen ein kohärentes Klangbild
Joachim Gerhard kann auch Elektronik: hier seine private Röhrenvorstufe mit kanalgetrennter Lautstärkeregelung
Nein, eigentlich stand mir der Sinn nicht nach dem Besuch einer weiteren Messe. Aber die klangBilder mag ich wegen ihres Veranstaltungsortes ebenso wie wegen ihres speziellen Konzepts. Darüber hinaus feierten Messe und Konzept heuer ihr 20-jähriges Jubiläum. Also auf nach Wien! Nach der riesigen Messe in Warschau mit ihrem Mix aus Mainstream und gerade dem Do-It-Yourself entwachsenen enthusiastischen Kleinserien-Herstellern sowie allem dazwischen Möglichen durfte man bei der letzten Hifi-Show – falls dieser Begriff auf die…
Heuer finden die klangBilder bereits zum 20. Mal statt und am kommenden Wochenende sollen sie unter dem Motto „Dreh auf!“ für höchst interessante Hörerfahrungen sorgen. Die Besonderheit der Ausstellung liegt in der wohnraumähnlichen Vorführung in etwa 40 Hotelräumen, in welchen die BesucherInnen ihre Lieblingsmusik in hervorragender Qualität erleben können. Das Vergleichen schärft die Sinne, und – anders als beim Ordern via Internet – kann man sich an seinen Lieblingsklang heranhören. Die klangBilder setzen seit jeher…
Heuer fanden die klangBilder zum dritten Mal im Arcotel Kaiserwasser von der City aus gesehen jenseits der Donau statt. Der relativ neue Veranstaltungsort scheint sich gut etabliert zu haben: Die Besucherzahlen blieben konstant, obwohl es wieder eine kleine terminliche Verschiebung gab. Im letzten Jahr hatte man die Wiener Messe am ersten Adventswochenende terminiert, in diesem zwei Wochen früher. klangBildner Dr. Ludwig Flich hat nach eigener Aussage mit der Verlegung dem Wunsch seiner Aussteller entsprochen: Da…
17.11.2016
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