tests/21-09-14_ferrum
 
Test.
Deutsch English|

Ferrum OOR

30.12.2021 // Dirk Sommer

This output stage is further linearized by the feedback loop of a discrete current feedback amplifier, which has a bandwidth of about 60 kilohertz at minus three decibels with open loop and almost one megahertz at minus three decibels with closed loop. The bandwidth of 60 kilohertz in the open feedback loop was achieved by a two-pole compensation method. This flattens the distortion in the audio spectrum as the open-loop gain drops off at higher frequencies compared to the typical Miller compensation. On the contrary, the large open-loop bandwidth mentioned does not exist in headphone amplifiers incorporating ICs.

In addition, the internal power supply is Hypsos' technological legacy. It features low-noise switching regulators with two-stage input and output filtering, followed by linear low-drop voltage regulators (LDO) with a fast transient response. For better channel separation, there are separate LDOs for both channels. Furthermore, the OOR features two DC inputs: a classic 2.5/5.5-millimeter DC jack plug and a 4-pin WEIPU plug, the same as on the Hypsos. To allow the use of the second option when purchasing a Hypsos, Ferrum includes with it a special power link cable with four-pin WEIPU connectors on both sides. When a normal cable is used, the "4-Terminal Sensing Design" (4TSD) feature in the Hypsos measures the voltage at the cable output, whereas with the FPL cable, the voltage is measured directly on the OOR’s main board. This allows the Hypsos to further stabilize the voltage in the current path.

On the rear panel there are RCA and XLR inputs for the source components and outputs in the same formats for connecting power amplifiers or active speakers
On the rear panel there are RCA and XLR inputs for the source components and outputs in the same formats for connecting power amplifiers or active speakers

There are eight independent main power rails in the OOR. For the amplifiers in the output stage, there are independent ±20 volt rails for both channels, based on low-noise, fast, linear low-drop voltage regulators. For the preamplifier stage, there are ±15-volt rails, also independent for both channels and based on linear LDOs. The ±20 volt rails of the LDOs are fed by switching converters that come up with two-stage filters at the input and output. The voltage at the output of the switching converters is approximately ±21.5 volts. Finally, there is an additional power rail just for the front LED, which is powered directly from the input power supply. The OOR features a six-layer circuit board. It has two layers just for the grounding surfaces. There are three groundings on the OOR: Signal ground, switching converter ground, and input power supply ground. These groundings and the power rails are separated by common mode chokes to further attenuate the high frequency common mode noise provenient from switching converters and the input power supply.

The potentiometer and the circuitry indicate that the OOR makes use of a fully balanced concept
The potentiometer and the circuitry indicate that the OOR makes use of a fully balanced concept


  • Qln – das Interview

    Roland Dietl: Welche Antriebstechnik verwendest Du bevorzugt bei Tief-Mitteltönern? Mats Andersen: Ich bevorzuge eine unterhängende Schwingspulenanordnung. Bei Standard-Treibern hat man eine Schwingspule, die etwa 20 bis 40 Millimeter lang ist, und dann einen Magnetspalt von etwa 5 bis 6 Millimetern. Wenn sich die Schwingspule bewegt, ändern sich die Induktivität und auch die Magnetkraft. Bei unserem Treiber beträgt der Magnetspalt dagegen 20 Millimeter und die Schwingspule ist 11 Millimeter lang. Die Schwingspule bleibt dadurch permanent vollständig…
    07.07.2026
  • SOtM sMS-2000 – ein weiterer Nachtrag

    Endlich ist es soweit: Der SOtM sMS-2000 spielt in der gewünschten Konfiguration: In der Eunhasu-App habe ich teils auf Roland Dietls Rat hin alle klangfördernden Einstellungen vorgenommen, Ethernet- und USB-Karte werden von externen Netzteilen gespeist, die 10-Megahertz-Clock gibt den Takt vor und die Daten kommen von einer kryo-behandelten SSD. Vor rund zweieinhalb Monaten berichtete ich darüber, dass der SOtM sMS-2000 der einzige von mir getestete Streamer ist, bei dem auf einer internen Festplatte gespeicherte Musik-Files…
    03.07.2026
  • Keces Euphony

    Die taiwanesische Marke Keces ist inzwischen nicht allein wegen ihres Portfolios exzellenter Analog-Netzteile bekannt und angesehen. Für die neue Phonostufe und den neuen Switch aus der Essential Serie bekam Keces unlängst ebenfalls viel Applaus. Jetzt steht der brandneue Streaming-DAC Essential Euphony zum Test bereit. Als Dirk Sommer unlängst die Keces Phono-Stufe Ephono+ und den Ewave Switch beschrieb, gefielen mir diese Geräte auch wegen ihrer sinnvollen und beim Ewave sogar sehr fortschrittlichen Ausstattung, nämlich den zu-…
    30.06.2026
  • Aavik Acoustics R-588

    Keces' Vorverstärker S4 war der erste Anlass, mich mit einem DS-Audio-Tonabnehmer zu beschäftigen. Für den Erwerb eines W3 sprachen dann meine sehr positiven klanglichen Erfahrungen damit, aber auch die Tatsache, dass immer mehr hoch interessante Phonostufen einen dafür geeigneten Eingang aufweisen würden. Eine davon ist die Aavik R-588. Schon vor meinem Entschluss, meinen Tonabnehmerfundus um ein photoelektrisches Exemplar zu erweitern, hatten beispielsweise Kato san, Angus Leung und Michael Børresen angekündigt, dass in den in Entwicklung…
    26.06.2026
  • Qln Prestige Three Gen 2

    Mit Lautsprechern der schwedischen Marke Qln haben wir uns bei Hifistatement bisher noch nicht beschäftigt. Ein Versäumnis – wie sich gleich zeigen wird. Also kommen wir schleunigst zum Test der brandneuen QLN Prestige Three Gen 2, einem eleganten Standlautsprecher in klassischer Zwei-Wege-Bestückung mit ambitioniertem Anspruch. Die Ursprünge von Qln reichen bis ins Jahr 1977 zurück. Die fundamentale Zielsetzung der damaligen Gründer ist von Beginn an audiophiler Natur, nämlich einen Lautsprecher zu entwickeln, der die Klangbühne…
    23.06.2026
  • Vertere Ruby one

    Die Beschäftigung mit dem Vertere Xtrax vor beinahe anderthalb Jahren hatte richtig Spaß gemacht. Daher nahm ich das Angebot von Andreas Kayser, dem Inhaber des deutschen Vertere-Vertriebs Beat Audio, das neue Topmodell Ruby one zu testen, gerne an. Dafür habe ich sogar eine meiner selbstauferlegten Regeln für Tests gebrochen. Dazu später mehr. Vorrangig freute ich mich darauf, nach Monaten endlich mal wieder längere Zeit nur Schallplatten zu hören. Außerdem unterscheiden sich Xtrax und Ruby one…
    19.06.2026

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.